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Das Heywinkel-Haus verabschiedet zwei "Urgesteine"

Margret Weber und Rüdiger Friede standen gemeinsam fast 80 Jahre im Arbeitsleben

Herr Kallert, Geschäftsführer vom Heywinkel-Haus bedankt sich bei Frau Weber und Herrn Friede für die langjährige Unterstützung

Der Anschiedsrede von Herrn Kallert, im Kreise von Bewohnern und Kollegen, hörten Frau Weber und Herr Friede gespannt zu.

Margret Weber wurde nach 44 Jahren (!) zuverlässiger Tätigkeit in der Pflege verabschiedet. Eine Zeitspanne, die für Pflegekräfte ganz und gar nicht selbstverständlich ist. Am 01.04.1975 begann die examinierte Altenpflegerin ihren Dienst im Heywinkel-Haus. Sie war die ganze Zeit über die Zuverlässigkeit in Person. Kompetenz, Einfühlsamkeit, Pünktlichkeit und Teamfähigkeit waren weitere Merkmale ihres hohen Ansehens im Heywinkel-Haus. Deshalb war für den Geschäftsführer, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Bewohner die Verabschiedung mit Wehmut und Freude verbunden. Wehmut, weil eine Stütze der Pflege das Haus verlässt und Freude, dass Margret Weber so lange für den guten Ruf mit verantwortlich war. Deshalb wünscht die Belegschaft des Heywinkel-Hauses einen langen und gesunden neuen Lebensabschnitt im Kreise ihrer Familie. Nicht ganz so lange, aber stolze knapp 35 Jahre arbeitete Rüdiger Friede für das Heywinkel-Haus. Seit dem 22.10.1984 arbeitete er in der Hausmeisterei. Er unterstützte den Hausmeister bei dessen Tätigkeiten, vertrat ihn im Urlaub und ließ sich zum Sicherheitsbeauftragten ausbilden. Zuverlässigkeit zeichnete ihn ebenso aus. Im Laufe der Jahre verlagerte sich seine Tätigkeit zunehmend Richtung Öffentlichkeitsarbeit. Legendär sind seine von ihm entworfenen Plakate für Veranstaltungen im Hause oder auch die Organisation der Tippspiele bei Fußballgroßereignissen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren ihm dankbar, dass Herr Friede fast die ganze Zeit seiner Tätigkeit ihre Interessen in der Mitarbeitervertretung gegenüber dem Arbeitgeber vertrat. Beide „Urgesteine“ wird das Heywinkel-Haus sehr vermissen.

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