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Unser Haus

Gemütlich wohnen und wohlfühlen - am Westerberg in Osnabrück

Das Heywinkel-Haus ist eine Einrichtung der stationären Altenhilfe mit eingestreuter Kurzzeitpflege bis zu 5 Plätzen. Es befindet sich in der Trägerschaft der gemeinnützigen Heywinkel-Haus gGmbH, die aus der Julius-Heywinkel-Stiftung der Ev.-luth. St. Mariengemeinde zu Osnabrück hervorgegangen ist. Durch die Stiftung wurde im Jahre 1969 der Grundstein für das Altenheim gelegt.

In den Jahren 1995 - 1998, 2003, 2009 sowie 2011 wurden umfangreiche Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Heute verfügt das Haus über 124 Einzelzimmer und 2 große Doppelzimmer. Zu jedem Zimmer gehört ein Duschbad. Schwesternnotruf, Kabelfernsehanschluss sowie die Möglichkeit eines privaten Telefonanschlusses sind ebenfalls vorhanden.

Ein Blick aus dem Park auf die Rückseite des Heywinkel Hauses
Ein Blick aus dem Park auf die Rückseite des Heywinkel Hauses
Vom ersten Tag an wurde der Garten der Sinne von den Bewohnern mit Begeisterung aufgenommen
Vom ersten Tag an wurde der Garten der Sinne von den Bewohnern mit Begeisterung aufgenommen

Die zentrale aber trotzdem ruhige Lage des Heywinkel-Hauses auf dem Osnabrücker Westerberg lädt zum Spaziergang in die Umgebung ein. In ca. 5 bis 10 Minuten gelangt man zu Fuß in die Innenstadt. Quasi um die Ecke liegt der Botanische Garten mit seinen prächtigen Gewächsen und seinen farbenfrohen Blumen. Auch ein Ausflug zum nahe gelegenen Rubbenbruchsee am Heger Holz ist ein lohnendes Ziel.Der großzügige Park des Hauses, dessen barrierefreie Wege auch für Rollstuhlfahrer gut zu befahren sind, wird von den  Bewohnern zur Bewegungsförderung und Entspannung genutzt. Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

Ein besonderes Angebot für unsere demenziell veränderten Bewohner ist der 2004 neu angelegte Garten der Sinne. Er schließt sich direkt an den Demenzbereich der ersten Etage an und fügt sich nahtlos in den Park ein. Wir laden Sie ein, sich diese raffinierte architektonische Lösung anzusehen.
Schließlich wurde mit der im Jahre 2009 erfolgten Erweiterung in Form eines Wohnbereiches für schwerst demente bettlägerige Bewohner die Versorgungskette für demenziell veränderte Mitmenschen geschlossen.

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