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Informationen zu den Besuchsregeln während der Corona Pandemie

Nach der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und den Vorgaben des Landesgesundheitsamtes gelten in Pflegeheimen Besuchsbeschränkungen und besondere Verhaltensregeln.

 1. Organisation

  • Besuche sind täglich möglich innerhalb der Zeitblöcke von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Der letzte Besucher hat spätestens um 16:00 Uhr die Einrichtung zu verlassen.
  • Besuchswünsche müssen vor dem gewünschten Termin bei der Verwaltung telefonisch angemeldet werden.
  • Besuchen dürfen Angehörige, Bezugspersonen sowie Bevollmächtigte und gesetzliche Betreuer der Bewohner.
  • Die Anzahl ist auf maximal drei Besuche pro Besucher innerhalb einer Woche begrenzt.
  • Pro Besuch auf dem Bewohnereinzelzimmer sind zwei Besucher, die einem Haushalt angehören, zugelassen. In Doppelzimmern ist nur ein Besucher zugelassen.
  • Für den Besuch erhalten die Besucher als Termin einen Zeitblock von zwei Stunden. Innerhalb dieses Zeitblocks kann der Besuch stattfinden.
  • Der Besuch findet in dem jeweiligen Bewohnerzimmer statt. Das Betreten der Gemeinschaftsräume ist Besuchern nicht gestattet.
  • Der Aufenthalt auf dem Zimmer sollte eine Stunde nicht überschreiten.
  • Besucher können gemeinsam mit dem Bewohner einen Ortswechsel ins Freie, z.B. in den Park, vornehmen. Sie müssen sich dabei auf direktem Weg zum Ausgang begeben.
  • Bei jedem Besuch werden das Datum und der Zeitraum des Besuches sowie der Name, die Adresse und die Telefonnummer des Besuchers registriert. Außerdem muss der Besucher darlegen, ob er COVID-19-Symtome (Hauptsymptome: Fieber, Husten Schnupfen, Kurzatmigkeit/Atemnot) hat und/oder ob er innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person hatte.
  • Am Empfang wird eine Körpertemperaturmessung per Stirnthermometer durchgeführt.
  • Für den Besuch palliativmedizinisch versorgter Bewohner und Bewohner im Sterbeprozess gelten Ausnahmeregelungen.

 

Testpflicht mit einem PoC-Antigen-Schnelltest bei einer Inzidenzzahl von 35 oder mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche in Osnabrück:

Das Betreten der Einrichtung wird nur bei Vorlage einer negativen Testbescheinigung gestattet. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Das Heywinkel-Haus führt Tests für Besucher täglich zwischen 09:30 Uhr und 10:00 Uhr und zwischen 13:45 Uhr und 14:15 Uhr im Blauen Salon durch (Zugang über den Park).

 

 

2. Besuchsregeln

  • Händedesinfektion bei Betreten des Hauses.
  • Tragen einer Mund-Nasen-Schutzes.
  • Wahrung des Mindestabstandes von mindestens 1,5 Metern gegenüber allen Bewohnern und Mitarbeitern der Einrichtung.
  • Die Abstandsregel und das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung sind auch während des Besuches auf dem Bewohnerzimmer und im Park anzuwenden.
  • Essen und Trinken sind während des Besuches nicht erlaubt. Mitgebrachtes Essen darf nicht direkt an den Bewohner übergeben werden.
  • Nach Beendigung des Besuches auf dem Bewohnerzimmer ist eine Händedesinfektion durchzuführen.
  • Keine Angehörigengespräche mit dem Pflege- und Betreuungspersonal  während des Besuches. Angehörigengespräche sind weiterhin nur telefonisch durchzuführen.
  • Besucher begeben sich direkt zum Bewohnerzimmer. Ein Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen (Aufenthaltsräume, Speisesaal, Tagesbetreuung etc.) ist nicht erlaubt.
  • Es wird darum gebeten, bei Besuchen außerhalb des Hauses das Gelände des Heywinkel-Hauses nicht zu verlassen, also den öffentlichen Raum zu meiden. Auch sollten Besuche in der Familie zu Hause möglichst vermieden werden.
  • Besucher benutzen möglichst nicht die Fahrstühle, sofern keine Gehbehinderung vorliegt.
  • Die Besucher werden gebeten, nach Beendigung ihres Besuches die Pflege per Rufanlage (rote Knöpfe) zu informieren, damit die Pflege das Zimmer hygienisch nachbereiten kann.

 

Ausnahmeregelung:

Wenn bei einem Bewohner mit erheblichen geistigen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen die Abstandsregel nicht aufrechterhalten werden kann und der Bewohner nicht  vollständig immunisiert ist, wird je nach Einzelfall auf andere Schutzmaßnahmen zurückgegriffen. Dazu zählen:

  • Mund-Nasen-Schutz-Maske oder FFP2-Maske
  • Schutzkittel
  • Einmalhandschuhe
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